Daubaer Schweiz

Die Daubaer Schweiz (tschechisch Dubské Švýcarsko, auch Dubské Skály oder Polomené hory, heute umgangssprachlich Kokořínsko (dt. Kokorschiner Tal)) nach dem Ort Dubá benannt, befindet sich in Nordböhmen (Tschechien) südöstlich des Böhmischen Mittelgebirges (České středohoří) und gehört geomorphologisch zum Rollberger Hügelland (Ralská pahorkatina). Begrenzt wird das Gebiet von der Elbniederung, der Talniederung der Jizera (Iser), dem Teichgebiet von Doksy (Hirschberg am See) und geht im Nordosten ins Böhmische Mittelgebirge über. Der größte Teil der Daubaer Schweiz steht als CHKO Kokořínsko nach dem Ort Kokořín unter Landschaftsschutz. Das Gebiet war bis 1945/46 weitgehend deutsch besiedelt

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Wie in der Böhmischen Schweiz und den anderen Sandsteingebieten Böhmens lagerte auch hier das Kreidemeer Sand ab, welcher sich im Verlauf von Jahrmillionen zu Sandstein verfestigte. Im Tertiär durchbrachen vulkanische Magmen den Sandstein und formten die höchsten Berge. Durch die Nähe der Elbe (Labe) als Erosionsbasis entstand eine Vielzahl von Tälern, die die Landschaft heute gliedern. Am bedeutendsten ist das Kokořínsky důl (Kokorschiner Tal), welches bei Mělník (Melnik) in die Elbe (Labe) entwässert.

Typisch für die Daubaer Schweiz sind kühle schattige Täler, die von Sandsteinfelsen eingerahmt sind, aber auch trockene, von Kiefern bestandene Felsriffe. Einige aus vulkanischen Gesteinen aufgebaute Berge überragen diese Wald-Felswildnis. Die Dörfer sind geprägt von gut gepflegten Umgebindehäusern, die hier an der Südgrenze ihres Verbreitungsgebietes stehen.

Seit 1976 steht die Landschaft der Daubaer Schweiz als Chráněná krajinná oblast Kokořínsko auf 271,57 km² unter Landschaftsschutz. Die Verwaltung des Schutzgebietes befindet sich in Mělník. Besonders wertvolle Landschaftsbestandteile stehen als Naturreservat bzw. Naturdenkmal unter besonderem staatlichen Schutz.

(PR = přírodní rezervace)

(PP = přírodní památka)

In der Daubaer Schweiz wird im begrenzten Maße auch geklettert. Der erste Felsen wurde schon vor dem Ersten Weltkrieg bezwungen. Als einer der bedeutendsten Felsen wurde der Quargelstein im Jahr 1909 bezwungen. Die meisten Felsen in der Daubaer Schweiz sind sehr klein und weit über die Gegend verstreut. Bedeutende Felsen fehlen fast gänzlich. Das Gestein ist sehr bindemittelarm und meist sehr weich.

Johann Georg Heck

Johann Georg Heck (* 1795 in Straßburg; † 20. November 1857 in Leipzig) war ein deutscher Verlagskaufmann, Lithograf, Kartograf, Geograf und Autor. Bekannt geworden ist er durch sein Werk Bilder-Atlas zum Conversations-Lexikon. Ikonographische Encyklopädie der Wissenschaften und Künste, das neben Meyer’s Universum zu den umfangreichsten deutschsprachigen Ansichtswerken des 19. Jahrhunderts zählt

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Heck kam als Sohn von Johann Georg Heck senior und seiner Frau Maria Salome Höger in Straßburg zur Welt. Nach seinem Ausscheiden als Leiter der lithographischen Abteilung des vom Verleger Bartholomä Herder gegründeten Freiburger Kunstinstituts im Jahr 1828, war er ab 1830 als Angestellter einer deutsch-französischen Buchhandlung in Paris tätig. 1833 wurde er Geschäftsführer der neu eröffneten Pariser Filiale des Verlags Herder & Cie, die bis zur Aufgabe 1840 bestand. Im November 1834 heiratete er Johanna Herder (1803–1887), die Tochter von Bartholomä Herder.

1830 erschien das Werk Atlas géographique, astronomique et historique servant à l’intelligence de l’histoire ancienne, du moyen âge et moderne et à la lecture des voyages les plus recens, 1838 publizierte er mit Léon Plée den Atlas des familles. La France géographique, industrielle et historique.

1844 begann er mit seinem zehnteiligen Werk Bilder-Atlas zum Conversations-Lexikon. Ikonographische Encyklopädie der Wissenschaften und Künste, das zwischen 1849 und 1851 in der Leipziger Zweigstelle des Verlagshauses F. A. Brockhaus als Ergänzung zum Conversations-Lexicon oder enzyklopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände erschien. Die 500 Tafeln wurden im Stahlstich angefertigt, das Werk enthält insgesamt über 12000 Abbildungen. Im ersten Teil beschäftigte er sich mit Mathematik sowie Naturwissenschaften und publizierte u.a. die wissenschaftliche Erstbeschreibung zu den Dolchstichtauben (Gallicolumba), die er als Blutfleckige Tauben bezeichnete (Gallicolumba cruenta, heute Gallicolumba luzonica). Im zweiten Teil ging es um die Geographie, im dritten um Geschichte und Völkerkunde, im vierten um die Völkerkunde der Gegenwart, im fünften um das Kriegswesen, im sechsten um den Schiffsbau und das Seewesen, im siebten um die Geschichte der Baukunst, im achten um Religion und Cultus mcm taschen sale, im neunten um Schöne Künste und im zehnten um die Gewerbswissenschaft (Technologie). 1851 gab Spencer Fullerton Baird unter dem Titel Iconographic Encyclopedia of Science, Literature and Art eine englischsprachige Ausgabe in vier Bänden in den Vereinigten Staaten heraus.

Heck veröffentlichte auch weitere Landkarten, so 1851 eine Karte von London und seiner Umgebung, 1852 eine Karte der Schweiz.

Harter Link

Harter Link (auch harte Verknüpfung; englisch hard link, im deutschen Fachjargon auch Hardlink) ist ein Begriff aus dem Bereich der Dateisysteme in der Informatik. In modernen Dateisystemen gibt es keine feste Zuordnung zwischen Dateinamen und der eigentlichen Datei. Vielmehr wird beim Erstellen der Datei – beispielsweise auf einer Festplatte – zunächst bloß eine Nummer als Referenz auf die Datei benutzt (je nach Betriebssystem Inode- oder File-Record-Nummer genannt) und in einem zweiten Schritt ein Verzeichniseintrag mit dem Dateinamen erzeugt, der auf diese Nummer verweist. Im eigentlichen Sinne bezeichnet harter Link diese Verknüpfung von Dateiname und Datei (letztere repräsentiert durch Inode- oder File-Record-Nummer). Interessant dabei ist – und das ist meistens gemeint, wenn man den Begriff harter Link benutzt –, dass mehrere harte Links auf dieselbe Datei verweisen können, also mehrere Verzeichniseinträge bzw. Dateinamen für ein und dieselbe Datei existieren können.

Den ersten harten Link erzeugt das Betriebssystem (genauer: der Dateisystemhandler) automatisch beim Erstellen der Datei, da ohne ihn gar kein Dateiname existieren würde und somit die Anwendungsprogramme gar keinen Zugriff auf die Datei hätten. Mit der Erstellung eines harten Links auf eine bereits existierende Datei wird ein weiterer Name zu der Datei etabliert; anschließend bilden beide Namen einen gleichwertigen Zugang zu der Datei

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; dabei ist nicht ohne Weiteres zu sagen, welcher Name zuerst da war. Das ist ein Gegensatz zu Verfahren mit ähnlicher Zielsetzung wie beispielsweise symbolischen Verknüpfungen (auch Soft Links genannt), bei denen es eine eigentliche Datei und einen Link auf dieselbe gibt. Eine Datei oder ein Verzeichnis kann mit diesem Mechanismus an verschiedenen Orten in der Verzeichnisstruktur gleichzeitig erscheinen. Zu einem weiteren harten Link gehört nur ein weiterer Name; andere Metadaten, die zu der Datei gehören – wie etwa Änderungsdatum oder Zugriffsrechte –, existieren nur einmal und werden im Inode oder File Record gespeichert. Harte Links können sowohl in Unix- und Linux-Systemen (also auch Mac OS X) als auch im Dateisystem NTFS unter Windows erstellt werden.

Im Allgemeinen spricht man von harten Links, wenn mehrere Einträge auf denselben Inode oder File Record verweisen, dessen Nummer eine Datei oder ein Verzeichnis dateisystemintern identifiziert. Mehrere harte Links auf denselben Inode oder File Record sind gleichwertig und können in beliebiger Reihenfolge umbenannt oder gelöscht werden. (Beim Löschen wird überprüft, ob gerade der letzte verbleibende harte Link gelöscht wird; die eigentliche Datei wird erst dann gelöscht.) Abgesehen von den Verzeichniseinträgen für das aktuelle und das übergeordnete Verzeichnis („.“ und „..“) verweisen harte Links fast immer auf Dateien. Da Inode- oder File-Record-Nummern innerhalb von Partitionen verwaltet werden, sind harte Links nur innerhalb derselben Partition möglich. Möchte man Dateien auf verschiedenen Partitionen verlinken, so muss auf symbolische Links zurückgegriffen werden.

Jeder Verzeichniseintrag besteht aus dem Dateinamen und der zugeordneten Inode-Nummer. Zu jedem Inode kann es nahezu beliebig viele Dateipfade (Verzeichniseinträge) geben, also auch unterschiedliche Namen für dieselbe Datei.

Ein Vorteil dieses Konzepts zeigt sich beim Entfernen von Links:

Es gibt bei Unixsystemen streng genommen keine Operation zum Löschen einer Datei, sondern nur eine unlink-Operation zum Löschen von Links. Im Inode einer Datei wird die aktuelle Anzahl der Links gespeichert. Erst wenn der letzte Link zu einer Datei gelöscht ist, der Zähler im Inode also den Wert Null hat, wird die Datei selbst (Inode und Datencluster) zur Wiederbeschreibung freigegeben und damit logisch gelöscht.

Bemerkenswert ist das Verhalten harter Links, wenn ein Benutzer eine Datei zu löschen versucht, die ein Programm noch geöffnet hält: Da das Öffnen einer Datei den Zähler um eins erhöht, führt das versuchte Löschen zum „Verschwinden“ der Datei (genauer: des gelöschten Links), aber nicht zur Freigabe des Festplattenspeichers – dieser wird erst freigegeben, nachdem die Datei von allen Applikationen geschlossen wurde.

Um Konsistenzprobleme zu vermeiden, dürfen gewöhnliche Benutzer für Verzeichnisse keine zusätzlichen harten Links erstellen: Die Links werden von einem Verzeichnis-Inode automatisch verwaltet, und der eindeutige eigentliche Verzeichnisname taucht als Link genau einmal im übergeordneten Verzeichnis auf. Daneben gibt es in jedem Verzeichnis immer folgende zwei Links: Einen Link namens „.“, der das Verzeichnis selbst darstellt und folglich darauf verlinkt, sowie das übergeordnete Verzeichnis, durch einen Link namens „..“ repräsentiert.

Für sonstige Dateien lassen sich mit dem Befehl ln jederzeit zusätzliche Links erstellen, z. B. ein Link /home/wiki2/same-picture zur vorhandenen Datei /home/wiki1/picture:

Andere Möglichkeiten zum Erstellen von Hard Links sind cp –link und rsync –link-dest.

Mit dem Befehl stat lässt sich ermitteln, wie viele harte Links auf eine Datei zeigen. Der Befehl ls -l zeigt auf vielen Unix-Systemen in der zweiten Spalte die Anzahl harter Links der zugehörigen Datei.

Harte Links werden auf Partitionen mit dem NTFS-Dateisystem unterstützt, nicht jedoch auf FAT- oder ReFS-formatierten Partitionen. Je Datei sind bis zu 1023 zusätzliche harte Links möglich. Zur Erstellung eignen sich beispielsweise das unter anderem in Windows XP enthaltene Werkzeug fsutil (u.a. mit der Befehlserweiterung hardlink create), der (ab Vista enthaltene) Befehl mklink (siehe folgende Beispiele) oder Anwendungen anderer Hersteller.

Um mit dem Microsoft-Werkzeug fsutil den harten Link „Neue Linkdatei.txt“ zu erzeugen

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, der auch auf die Datei „Zieldatei.txt“ verweist, ist folgender Befehl einzugeben:

oder ab Vista:

Anders als unter Unix (und Unixähnlichen) kann kein harter Link gelöscht werden, solange die betreffende Datei von einer Anwendung geöffnet (d. h. ein sogenannter Filehandle darauf gesetzt) ist.

Monika Hunnius

Monika Adele Elisabeth Hunnius (* 14. Juli 1858 in Riga, Lettland; † 30. Dezember 1934 in Riga) war eine deutschbaltische Schriftstellerin

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. Sie gehört zu den bekanntesten deutschen Autorinnen des Baltikums im 20. Jahrhundert.

Monika Hunnius wuchs in Riga auf und verlebte die langen Sommerferien meist in Paide (deutsch Weißenstein) bei ihrem Onkel Hermann Hesse, dem Großvater des Schriftstellers Hermann Hesse. Ihren Vetter Johannes Hesse, den Vater des berühmten Schriftstellers und Nobelpreisträgers, lernte sie trotzdem erst viel später in Deutschland kennen. Bis zu dessen Tode fühlte sich Monika Hunnius durch eine tiefe Freundschaft mit ihm verbunden.

Sie erhielt zunächst in Riga, dann in Frankfurt am Main eine Gesangsausbildung, wo sie unter anderem von Julius Stockhausen unterrichtet wurde. Im Hause Stockhausen traf sie u.a. Johannes Brahms. Mit Clara Schumann, Raimund von Zur Mühlen, Hans Schmidt, Eva Jekelius-Lißmann und Amalie Schneeweiß, der Ehefrau von Joseph Joachim, war sie befreundet. Ab 1884 lehrte Monika Hunnius Gesang und Deklamation in Riga.

Sie unterstützte Raimund von Zur Mühlen von 1904 bis 1911 bei der Durchführung vom Gesangskursen in Viljandi (Fellin) und später im ostpreußischen Neuhäuser (heute Noichoiser, russisch Нойхойзер) an der Ostsee bei Pillau (heute Baltijsk).

Die Zeit der Bolschewikenherrschaft in Lettland nach dem Ersten Weltkrieg verbrachte sie in Königsfeld im Schwarzwald. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitete sie dort als Gehilfin in einem Sanatorium. 1923 kehrte sie ins Baltikum zurück. In den letzten Jahren litt sie zunehmend unter Lähmungserscheinungen.

In ihren letzten Lebensjahren lebte die pflegebedürftige Künstlerin in der Familie des Direktors des städtischen deutschen Gymnasiums Riga, Ernst Gurland. Dieser gewann auch eine besonders begabte Schülerin, Gertrud Schettler, zum handschriftlichen Diktat für die zunehmend gebrechliche Frau.

Ihre Taufe ist sowohl im Kirchenbuch Narva (Deutsche Johannes-Gemeinde: Eesti Ajaloo Arhiiv (Tartu) Fond 4380.2.90: Geborene 1834–1860: 1858: Nr. 22) von ihrem Vater selbst eingetragen wie auch im Kirchenbuch Riga (St. Jacobi). Jedoch schreibt der Vater Constantin Hunnius, dass die Mutter während seiner Abwesenheit in Bad Reichenhall sich in Riga bei ihren Großeltern aufgehalten habe, dass die Tochter in Riga geboren und in der dortigen Jacobi-Kirche (Riga: St. Jacobi: Deutsche Geborene 1846–1861, S. 359, Nr

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. W-36) getauft worden sei.

Arrés

Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Spanien/Wartung/localidad

Arrés ist ein Ort im Pyrenäenvorland am Rande des Jakobswegs. Er liegt in der Comarca Jacetania in der Provinz Huesca der Autonomen Gemeinschaft Aragonien. Er gehört zur Gemeinde (municipio) Bailo.

Arrés liegt wie die meisten Dörfer in der Senke, die Canal de Berdún genannt wird, auf einem Hügel und ist als Wehrdorf angelegt. Die Kirche ist der heiligen Colomba geweiht.

Erstmalige Erwähnung findet er 850 in der Chronik des Klosters San Juan de la Peña. Ein Dokument vom 15. Mai 1090 berichtet vom Austausch einiger Besitzungen zwischen dem Kloster und König Sancho Ramírez, darunter Arrés. Es wechselte häufig den Besitzer. Für 1294 ist ein weiterer Wechsel bekannt: von Artal de Alagón ging es über an König Jaime II. von Aragón, Ende des 15. Jahrhunderts gehört es schließlich zum Señorío de Rueda. Der nie große Ort zählte im 16. Jahrhundert drei Haushalte.

Im Lauf der 1990er Jahre bauten Freiwillige das ehemalige Dorfschullehrerhaus wieder auf und richteten dort eine Pilgerherberge ein. Der stete Durchstrom der Pilger seit Eröffnung der Herberge scheint dem Ort bei seiner Wiederbelebung zu helfen: Inzwischen wurden auch andere Häuser wieder bewohnbar gemacht.

← Vorhergehender Ort: Puente la Reina de Jaca | Arrés | Nächster Ort: Martés →

Somport | Candanchú | Canfranc Estación | Canfranc Pueblo | Villanúa | Castiello de Jaca | Jaca | Santa Cilia | Puente la Reina de Jaca | Arrés | Martés | Mianos | Artieda | Ruesta | Undués de Lerda | Sangüesa | Rocaforte | Liédana | Lumbier | Nardués | Aldunate | Izco (Navarra) | Abinzona | Salinas de Ibargoiti | Monreal | Yarnoz  | Otano&nbsp

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;| Ezperun | Guerendain | Tiebas | Campanas  | Biurran | Ucar (Navarra) | Enériz | Eunate  | Puente la Reina

Roncà

Roncà ist eine nordostitalienische Gemeinde (comune) mit 3807 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Verona in Venetien am Parco naturale regionale della Lessinia. Die Gemeinde liegt etwa 25 Kilometer östlich von Verona. Roncà grenzt unmittelbar an die Provinz Vicenza.

Auf den Weinbergen am Brenton di Roncà wird in der Gemeinde in erster Linie Wein zur Produktion des Soave angebaut.

Affi | Albaredo d’Adige | Angiari | Arcole | Badia Calavena | Bardolino | Belfiore | Bevilacqua | Bonavigo | Boschi Sant’Anna | Bosco Chiesanuova | Bovolone | Brentino Belluno | Brenzone sul Garda | Bussolengo | Buttapietra | Caldiero | Caprino Veronese | Casaleone&nbsp

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;| Castagnaro | Castel d’Azzano | Castelnuovo del Garda | Cavaion Veronese | Cazzano di Tramigna | Cerea | Cerro Veronese | Cologna Veneta | Colognola ai Colli | Concamarise | Costermano | Dolcè | Erbezzo | Erbè | Ferrara di Monte Baldo | Fumane | Garda | Gazzo Veronese | Grezzana | Illasi | Isola Rizza | Isola della Scala | Lavagno | Lazise | Legnago | Malcesine | Marano di Valpolicella | Mezzane di Sotto | Minerbe | Montecchia di Crosara | Monteforte d’Alpone | Mozzecane | Negrar | Nogara | Nogarole Rocca | Oppeano | Palù | Pastrengo | Pescantina | Peschiera del Garda | Povegliano Veronese | Pressana | Rivoli Veronese | Ronco all’Adige | Roncà | Roverchiara | Roveredo di Guà | Roverè Veronese | Salizzole | San Bonifacio | San Giovanni Ilarione | San Giovanni Lupatoto | San Martino Buon Albergo | San Mauro di Saline | San Pietro di Morubio | San Pietro in Cariano | San Zeno di Montagna | Sanguinetto | Sant’Ambrogio di Valpolicella | Sant’Anna d’Alfaedo | Selva di Progno | Soave | Sommacampagna | Sona | Sorgà | Terrazzo | Torri del Benaco | Tregnago | Trevenzuolo | Valeggio sul Mincio | Velo Veronese | Verona | Veronella | Vestenanova | Vigasio | Villa Bartolomea | Villafranca di Verona | Zevio | Zimella

Max Bruhn

Max Johann Wilhelm Bruhn (* 4. September 1902 in Sanzkow; † 6. Februar 1987 in Hamburg) war ein deutscher Lehrer, Philologe, Genealoge und Heimatforscher. Er widmete sich der pommerschen Geschichte und Ahnenforschung.

Der Sohn eines Bauernhofbesitzers ging in Demmin und Stettin zur Schule. Er absolvierte das Lehrerseminar in Anklam und legte die Prüfung zum Mittelschullehrer in Englisch und Geographie ab. In den folgenden Jahren war er als Lehrer tätig. Zunächst in Wilmshagen, ab 1931 in Stralsund, ab 1933 in Stettin und von 1938 bis 1945 in Waren (Müritz). An der Universität Greifswald erlangte er 1936 die Promotion zum Doktor der Philosophie.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand er Beschäftigung als Waldarbeiter. 1950 wurde er als Fachlehrer an der Oberschule Waren angestellt

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. Er wechselte 1953 an die Goethe-Oberschule in Demmin. Anlässlich des Schuljubiläums gab er 1957 eine Festschrift mit Hinweisen auf Genealogien und Biographien der Lehrer heraus. Diese entsprach jedoch nicht der damaligen Politik in der DDR und wurde zu großen Teilen beschlagnahmt. Weil die staatliche Kontrolle des Bildungswesens zunahm, ging Max Bruhn noch im selben Jahr mit seiner Familie nach West-Berlin

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. Dort unterrichtete er am Goethe-Gymnasium in Wilmersdorf. Nach seiner Pensionierung zog er nach Hanstedt (Nordheide).

Max Bruhn publizierte zur pommerschen Geschichte und vor allem zur Genealogie und bearbeitete unter anderem mehrere Pommern-Bände des Deutschen Geschlechterbuchs. Ab 1962 veröffentlichte er Arbeiten zur Personengeschichte Pommerns in der Ostdeutschen Familienkunde. 1963 wurde er Mitglied des Herold. Bis 1984 gehörte er dem Heroldsausschuss der Deutschen Wappenrolle als genealogischer Beisitzer an.

Er übernahm 1972 die Schriftleitung der Zeitschrift Sedina-Archiv: Familiengeschichtliche Mitteilungen Pommerns. Diese einzige speziell mit Pommern befasste genealogische Zeitschrift gab er ab 1984 zusammen mit seinem Sohn Elmar Bruhn auf eigene Kosten heraus. Max Bruhn war genealogischer Kurator der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst

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. Einen Schwerpunkt seiner historischen Forschungen stellten die Stadt Demmin und deren Umland dar. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in der Pommerschen Zeitung und der Zeitschrift Pommern, darunter Kurzgeschichten, Rezensionen und Aufsätze zur Sprachgeschichte des pommerschen Platts.

Petra Kunik

Petra Kunik (* 1945 in Magdeburg) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Aufgewachsen in Frankfurt am Main, ist sie aktives Mitglied der jüdischen Gemeinde. Die ausgebildete Schauspielerin begann 1963 ihre Karriere als „Kleiner Prinz“ im Kellertheater Die Katakombe

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. Neben verschiedenen Engagements am Theater führte sie auch Regie und trat als Autorin von Kindertheaterstücken, zum Beispiel Der Zauberclown, in Erscheinung. Auch literarische Revuen für Erwachsene hat sie auf die Bühne gestellt

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. Seit 1988 arbeitet Petra Kunik als Buchautorin mit Titeln wie Der geschenkte Großvater und Vom Hohen Rabbi Löw und seinem Golem.

Heute lebt Petra Kunik als interreligiöse/interkulturelle Referentin und freie Autorin. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Frankfurt am Main und Vorstandsmitglied der interreligiösen Frauengruppe Sara – Hagar Hessen und Rheinland- Pfalz

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, Leitungsteam Egalitären Minjan in der jüdischen Gemeinde Frankfurt/M. Außerdem ist sie Mitglied im Gesprächskreis Juden und Christen im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und im Deutschen Islamforum und VorstandsmitgliedAbrahamischen Forum, beide beim Interkulturellen Rat Deutschland.

Arabischer Doktorfisch

Arabischer Doktorfisch (Acanthurus sohal)

Der Arabische Doktorfisch (Acanthurus sohal), auch Sohaldoktorfisch, ist eine Art aus der Familie der Doktorfische (Acanthuridae) und gehört in dieser der Unterfamilie der Skalpelldoktorfische (Acanthurinae) an.

Der häufig zu beobachtende Arabische Doktorfisch kommt im Roten Meer und im Persischen (=Arabischen) Golf vor, wo er bevorzugt an korallenreichen Saumriffen lebt. Er hält sich meist an der Wasseroberfläche auf, nur sehr selten ist er in Gewässertiefen unter 10 Metern zu beobachten.

Wie die meisten Doktorfischarten auch hat der Arabische Doktorfisch einen längsovalen, seitlich abgeflachten Körper. Das Maul ist endständig und die Augen liegen relativ weit oben. Die Schwanzflosse ist stark sichelförmig ausgezogen, Rücken und Afterflosse sind dagegen abgerundet und können beim Imponierverhalten aufgestellt werden. Rücken-, After- und Schwanzflosse sind schwarz gefärbt und haben jeweils einen blauen Rand. Auf den Flanken trägt der Fisch ein schwarzweißes Linienmuster. Ältere männliche Doktorfische entwickeln außerdem eine Stirnbeule.

Als junger Fisch lebt der Arabische Doktorfisch entweder als ein Einzelgänger oder in Vergesellschaftung mit Jungfischen der Arten Goldtupfen-Doktorfisch und Brauner Borstenzahndoktor.

Als ausgewachsene Fische bildet die Art Haremsreviere. Mehrere Weibchen leben in eigenen kleineren Revieren

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; ein einzelnes männliches Tier patrouilliert auf festen Schwimmbahnen diese Reviere und verteidigt sie gegenüber Artgenossen.

Wie die meisten Doktorfischarten ist auch der Arabische Doktorfisch im Aquarium ein schwieriger Pflegling. Der Fisch hat ein ausgeprägtes Schwimmbedürfnis, er benötigt ein sehr großes Becken und bringt durch rastloses Schwimmen viel Unruhe in die im Aquarium gehaltene Fischgesellschaft. Er ist außerdem unverträglich gegenüber Doktorfischarten und als revierbildender Fisch auch gegenüber Artgenossen.

Hugo Sonnenschein

Hugo Sonnenschein, auch Hugo Sonka, (* 25. Mai 1889 in Gaya; † 20. Juli 1953 in Mírov) war ein deutschsprachiger mährischer Schriftsteller.

Hugo Sonnenschein war jüdischer Abstammung. Von 1911 bis 1914 zog er als Vagabund durch Europa. Er war ein radikaler sozialistischer Utopist und vertrat Trotzkis Theorie der permanenten Revolution. Sonnenschein schuf expressive Gedichte mit volksliedhaften Zügen. In seinen Gedichten stilisiert er sich selbst zum „Bruder Sonka“.

Nach dem Ersten Weltkrieg war er an der Bildung der Roten Garde in Wien beteiligt und Mitglied der tschechischen wie der österreichischen kommunistischen Partei, aus der er 1927 wegen seiner Sympathie für Leo Trotzki austrat. 1933 war er Mitglied der Vereinigung sozialistischer Schriftsteller. 1934 wurde er aus Österreich ausgewiesen. 1940 wurde er kurzzeitig von den Nazis verhaftet und 1943 nach Auschwitz deportiert, aber 1945 befreit.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1947 in der Tschechoslowakei unter dem Vorwand der Kollaboration zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt. Er starb 1953 unter nie restlos geklärten Umständen im Gefängnis von Mírov, möglicherweise an Tuberkulose.

In einer Anekdote von Friedrich Torberg wird Sonnenschein als ein sich selbst überschätzender, aufdringlicher Dichter wiedergegeben, der dann auch entsprechend vom Literaturagenten Ernst Polak kritisiert wurde:

„[…] Noch bedeutend schlimmer erging es dem Lyriker Hugo Sonnenschein, der unter dem Pseudonym Sonka viele Gedichte anfertigte und nur wenige anbrachte. Das suchte er dadurch zu kompensieren, dass er nicht nur ständig über sein Schaffen sprach, sondern bei jeder sich bietenden oder von ihm herbeigezwungenen Gelegenheit etwas Gereimtes aufsagte […] als der Verlag Zsolnay, vielleicht um endlich Ruhe zu haben, ihm die Veröffentlichung eines Gedichtbandes versprach […] sagte Sonka nichts mehr auf, sondern schlug Titel vor, jeden Tag einen andern, und forderte von jedem erreichbaren Herrenhof-Tisch eine Beurteilung des jeweils jüngsten Vorschlags. […] ‚Ich glaube, jetzt habe ich den besten Titel gefunden‘, verkündete er eines Tages. ‚Sonka – ein Dichter, ein Narr, ein Niemand. Was halten Sie davon, Polak?‘
Ernst Polak wiegte bedächtig den Kopf:
‚Hm‘, machte er mcm taschen sale. ‚Ein Titel ist das nicht. Aber vielleicht eine Visitenkarte?‘“

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